Wenn die Wut bei uns vorbeischaut

 🔥 Wenn die Wut bei uns vorbeischaut




Einleitung:

Ihr wisst ja, ich schreibe hier gern über Gefühle – die leisen, die fröhlichen, und auch die, die manchmal wie ein Sturm ins Wohnzimmer platzen.

Heute geht’s um ein Gefühl, das wohl jeder von uns schon mal im Bauch gespürt hat: Wut.








Wut – dieses laute Ding

Wut ist nicht zimperlich.

Sie kommt ohne anzuklopfen, stampft rein, macht Krach – und manchmal will man sie einfach nur schnell wieder loswerden.

Aber ganz ehrlich? Wut hat auch ihr Gutes. Sie zeigt uns, wenn etwas nicht passt oder unfair ist.




Was Kindern (und uns Großen) hilft:


  • Nennt die Wut beim Namen: „Du bist wütend – und das ist okay.“
  • Gebt ihr Platz, aber nicht das Kommando.
  • Lasst sie raus – aber bitte so, dass keiner verletzt wird (Kissen sind da super dankbar 😉).





Warum ich darüber schreibe:

Weil aus genau diesen Gedanken ein Herzensprojekt entstanden ist:

Mein Kinderbuch „Wut – Wenn alles zu viel wird“.

Darin steckt eine Geschichte, die Kinder abholt, Mitmachseiten, um der Wut ein Bild zu geben, und ein paar Tipps für die Großen.




Mein Buch


Mein Tipp für heute:

Wut muss nicht gleich der Feind sein – manchmal ist sie einfach nur eine laute Freundin, die uns zeigen will: „Hier stimmt was nicht!“






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