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Posts mit dem Label "Gedanken" werden angezeigt.

Warum Schreiben für mich wie Atmen ist

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  Ich schreibe, weil ich nicht anders kann. Weil die Worte manchmal drängeln. Weil Gedanken Raum brauchen. Weil Gefühle einen Ausgang suchen. Schreiben ist für mich nicht Pflicht – es ist Bedürfnis. Schon als Kind habe ich kleine Geschichten erfunden. Später Tagebuch geschrieben, Zettel verloren, Texte gebastelt, Sätze gesammelt. Ich schreibe auf Einkaufszettel, in Notizbücher, auf Servietten. Manchmal auch im Kopf, wenn ich eigentlich schlafen sollte. Für mich ist Schreiben wie Atmen: Es sortiert das Chaos. Es gibt Dingen einen Platz. Es beruhigt, verbindet, bringt mich zu mir zurück. Ich schreibe über das Leben. Über den Alltag zwischen Teetasse und Kinderchaos. Über Träume, die ich fast vergessen hätte. Und über kleine Wunder, die man nur sieht, wenn man hinschaut. Vielleicht liest du das und denkst: So geht’s mir auch. Dann schreib. Oder: Dann bleib hier. Lies mit. Lass dich inspirieren. Denn Worte haben Kraft – und manchmal reicht ein einziger Satz, um sich ...

Ein Tag im Leben einer zerstreuten Kräuterfee

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Titel: Ein Tag im Leben einer zerstreuten Kräuterfee   Heute war einer dieser Tage, an dem ich Tee gekocht habe – aber ihn dreimal vergessen habe zu trinken. Einer dieser Tage, an dem die Schere nicht da war, wo sie sein sollte (und das Schnittmuster auch nicht). Und während ich zwischen Kräutern, Kinderlachen und Gedankenfetzen umherwuselte, dachte ich: Genau das bin ich. Eine zerstreute Kräuterfee. Der Tag begann mit einem halben Gedanken an Ordnung – und endete mit einem halben genähten Quietbook. Zwischendrin lag das echte Leben: Schulbrot schmieren, ein Pflaster aufkleben, Tee aufgießen (noch mal), Kräuter trocknen, einen Absatz schreiben, Nähgarn aufwickeln, Spülmaschine ausräumen, Gedanken verlieren, Gedanken finden. Ich liebe dieses Chaos. Nicht weil es einfach ist – sondern weil es ehrlich ist. Es ist mein Leben zwischen Kreativität, Pflege, Kinderturbulenzen und dem Wunsch, anderen etwas mitzugeben. Mal ist es laut. Mal ist es weich. Und meistens ist es ein bissc...