đ§♀️ „Meine Kinder haben gesagt: Mama, du bist wie eine KrĂ€uterhexe…“
Mama, du bist wie eine KrĂ€uterhexe!“
sagte meine Tochter neulich mit ernster Miene – und ich konnte nicht anders als lachen.
Zwischen Lavendelduft, geplotteten Zauber-Shirts und halbgenÀhten Quietbook-Seiten lag ich tatsÀchlich auf dem Boden und suchte eine verschwundene Knopfkiste.
Und ich dachte nur: Tja, vielleicht hat sie ja recht.
đż Was Kinder sehen…
- Mama, die Tees mischt und dabei murmelt: „Ein bisschen Melisse fĂŒr die Nerven…“
- Mama, die mit einem Holzlöffel braune Creme im Glas rĂŒhrt und das „Salbe“ nennt
- Mama, die Giersch, Spitzwegerich & Löwenzahn pflĂŒckt – und dann sagt: „Das ist fĂŒrs Gesicht.“
- Mama, die ihre Stoffe nach Farben sortiert – aber nie die passende Schere findet
- Mama, die GlÀser beschriftet mit Zauberschlaf, Wunderpopo oder Stichstopp
- Mama, die mit Hexenhut und LavendelsÀckchen auf Pinterest pinnt
đ Was ich wirklich mache…
- Ich nĂ€h mit Liebe, auch wenn’s krumm ist.
- Ich pflĂŒcke WildkrĂ€uter, weil sie mir guttun – und meinem Enkel bei Neurodermitis helfen.
- Ich zaubere gerne aus wenig ganz viel.
- Und ich verbringe Stunden mit Canva, Plotter & Pinterest – um Herzen zu erreichen.
- Und manchmal… bin ich eben wirklich eine kleine KrĂ€uterhexe.
đ§ș Mein Alltag: Zwischen Plotter, Topf & Töchterblick
Mein Tag ist ein bisschen wie ein Zaubertrank:
- 3 Löffel Chaos
- 2 Tropfen Lavendelöl
- 1 Prise Humor
- 5 Minuten Stille (selten)
- 1 Messerspitze Me-Time
- Und ganz viel Liebe
đž Fazit:
Wenn ich meine Tochter so reden höre, weià ich:
Sie sieht mich nicht nur in meiner Rolle als Mama, sondern als Schöpferin von Dingen, von Duft, von Liebe.
Und wenn das bedeutet, eine KrĂ€uterhexe zu sein – dann bin ich sehr, sehr gern eine.

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